Hundeschule Hohn - Tierpsychologe und Hundetrainer
                                                                                Lernen mit Herz und Verstand im Münsterland

Tipps & Tricks

Aktion „Hund im Backofen“

Warum Autos im Sommer für Hunde zur tödlichen Falle werden können

 Das Projekt in Kürze

Ausgangssituation
Jedes Jahr sterben Hunde im Sommer im aufgeheizten Auto, weil Tierhalter die Gefahr eines Hitzschlags beim Tier unterschätzen.
 Bereits ab 20 Grad Außentemperatur kann sich das Autoinnere schnell aufheizen. Wenige Minuten reichen dann aus, um einen Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Im Gegensatz zu uns Menschen schwitzen Hunde nicht, sondern regulieren ihren Wärmehaushalt durch Hecheln. Dabei verliert der Hund viel Wasser. Wenn er dann nicht die Möglichkeit erhält zu trinken, steigt die Körpertemperatur an und es kommt zu einem Hitzschlag, weil lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend durchblutet werden.
 
Ziel 
Kein Hund sollte bei Temperaturen ab 20 Grad im Auto zurückgelassen werden, auch nicht für kurze Zeit.
 
Vorgehen
Um Tierhalter über die Problematik aufzuklären, stellt TASSO Informationsmaterial mit dem Titel „Hund im Backofen“ zum Verteilen oder Auslegen zur Verfügung. Zudem werden alle Kommunikationskanäle wie Facebook, Newsletter und Pressemitteilungen genutzt, um auf die Aktion hinzuweisen und noch mehr Leute zu erreichen.
 
So können Sie helfen!
Unterstützen Sie uns dabei, den Hitzetod von Hunden zu verhindern und unsere Vierbeiner zu schützen! Bestellen Sie unsere kostenlosen Karten und Plakate, die wir auch in verschiedenen Sprachen anbieten.

Weiterführende Informationen

 

Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit vieler Tierhalter führt dazu, dass immer noch Hunde im Sommer im Auto sterben müssen. Sie werden im verschlossenen Auto zurück gelassen, während Herrchen oder Frauchen „mal eben schnell“ einkaufen gehen oder sich im Freizeitpark vergnügen. Den wenigsten Tierhaltern ist bewusst, dass schon wenige Minuten ab 20 Grad Celsius ausreichen: Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen. Wenige Minuten reichen dann schon aus, um einen Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Denn im Gegensatz zu uns Menschen schwitzen Hunde nicht, sondern regulieren ihren Wärmehaushalt durch Hecheln. Den Wasserverlust muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Wenn es diese Möglichkeit nicht hat, steigt die Körpertemperatur an und es kommt zu einem Hitzschlag, weil lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend durchblutet werden.

Werden Sie aktiv und helfen Sie mit!

 

Unterstützen Sie uns bei unserer Aufklärungskampagne „Hund im Backofen“, und helfen Sie, den Hitzetod von Hunden zu verhindern! Bestellen Sie unsere kostenlosen Informationskarten und -plakate, und verteilen Sie diese beispielsweise in Hundeschulen, Supermärkten, Geschäften, Freizeitparks und an andere Hundefreunde. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass noch mehr Menschen die Gefahren erkennen und entsprechend handeln.
Fordern Sie hier unsere kostenlosen Karten und Plakate an.

 

Die Aktion „Hund im Backofen“ in TASSO-TV

 

 

Quelle: Tasso.net

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Zecken auf dem Vormarsch: Was Hunde- und Katzenhalter beachten müssen

Die Temperaturen steigen und locken zunehmend ins Freie. Im Grünen lauert jedoch eine ganz besondere Gefahr: Zecken, die durch ihren Biss mitunter tödlich endende Krankheiten übertragen können. Milde Winter begünstigen die Zeckenpopulation zusätzlich.

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. erklärt, worauf Hunde- und Katzenhalter jetzt achten müssen.

Unabhängig davon, ob Hundehalter mit ihrem Tier im Park, Wald oder im eigenen Garten unterwegs sind, und ganz gleich welchen Schutz sie anwenden: Das Tier sollte nach jedem Aufenthalt im Freien gründlich nach Zecken abgesucht werden. Dasselbe gilt für Katzen mit Freigang. „Je länger die Zecke am Blut des Hundes oder der Katze saugt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass lebensgefährliche Erreger übertragen werden. 


Aus diesem Grund ist es ratsam, immer beispielsweise einen Zeckenhebel bei sich zu tragen, um schnellstmöglich reagieren zu können“, empfiehlt die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Bettina Schmidt. 


Nicht immer gelingt es jedoch, die ganze Zecke zu entfernen. „Bleibt der Kopf stecken, sollten Tierhalter keinesfalls an der Stelle drücken oder quetschen. In den meisten Fällen schafft es der Körper von selbst, den Zeckenkopf abzustoßen. Sollten Tierhalter jedoch eine Entzündung oder Eiter feststellen, muss das Tier dem Tierarzt vorgestellt werden.“

Es gibt viele Krankheiten, die durch Zeckenbisse übertragen werden können. „Die häufig durch Zecken verbreiteten Krankheiten bei Hunden sind die Anaplasmose und die Lyme-Borreliose. Gegen Borreliose können Hunde ab dem Alter von zwölf Wochen vorsorglich geimpft werden, ein vollständiger Schutz gegen diese Krankheit lässt sich dadurch jedoch nicht erreichen“, erklärt die Tierärztin. „Hat sich ein Tier angesteckt, kann die Borreliose nach einer Inkubationszeit von zwei Wochen bis hin zu fünf Monaten ausbrechen. Die sogenannte Wanderröte rund um die Einstichstelle ist ein typisches Symptom beim Mensch, tritt aber bei Hund und Katze selten auf oder kann durch das Fell oder eine Hautpigmentierung verdeckt werden. Des Weiteren können Fieber, Schmerzen und Entzündungen der Gelenke und damit wechselnde Lahmheiten auftreten. Der Verlauf kann beschwerdefrei bis hin zu schwer erkrankt sein.“ Besteht der Verdacht auf eine Borrelien-Infektion muss das Tier unverzüglich dem Tierarzt vorgestellt werden, der nach der Diagnose eine Behandlung ansetzt.

Anti-Zeckenmittel sind sowohl im Tierbedarfsmarkt als auch beim Tierarzt erhältlich. Da das Angebot jedoch breit gefächert ist und nicht alle Zeckenarten aufgrund ihrer Rezeptoren gleich gut auf die verschiedenen Mittel ansprechen, ist eine tierärztliche Beratung zu empfehlen. Entdeckt der Halter trotz Vorsorge eine Zecke am Tier, muss sie schnellstmöglich mit einer Zeckenzange oder einem Zeckenhebel entfernt werden. Von der Entfernung der Zecke mit bloßen Fingern ist abzuraten, da dann oft der Kopf abreißt oder die Zecke gequetscht wird.

Quelle: TASSO.NET

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So klappt es ...

 

 

 

 

 

Auslauf

Das A und O für einen umgänglichen, ausgeglichenen und zufriedenen Hund ist genügend Auslauf! Schließlich werden Sie selbst bestimmt auch unzufrieden, wenn Sie tagelang zu wenig Bewegung haben... Und für Ihren vierbeinigen Freund gilt dies umso mehr. Denn von Natur aus müssen Hunde umherstreunen. Sie sind außerdem meist kontaktfreudig und schätzen die Begegnung mit anderen Hunden.

 Wenn Sie auf dem Land wohnen, ist das Thema Auslauf wahrscheinlich kein großes Problem für Sie. Sorgen Sie einfach dafür, dass Sie täglich mindestens einmal einen ausgedehnten Spaziergang mit Ihrem Hund machen. Ihnen tut Bewegung bestimmt auch gut!

Für Hundehalter, die in der Stadt leben, ist Auslauf oft genug ein leidiges Thema. In vielen Städten gibt es spezielle Hundeauslaufgebiete, wo die Hunde ohne Leinenzwang nach Herzenslust auf Wiesen toben und im Unterholz schnüffeln und umherstreifen können. Wenn Sie es nicht regelmäßig zu Auslaufgebieten oder in den Stadtwald schaffen, achten Sie darauf, dass Sie mit Ihrem Hund nicht nur auf Bürgersteigen "spazierengehen". Er braucht Bäume und Sträucher, um zu schnüffeln und zu wühlen. Außerdem freuen sich auch Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger über einen hundekotfreien Gehweg...

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Reisen mit dem Hund

Gerade bei Reisen sollten Sie sich vor unangenehmen Überraschungen schützen...

Bereiten Sie den Urlaub gut vor, informieren Sie Ihren Reiseveranstalter und lassen Sie sich die entsprechende Genehmigung auf jeden Fall schriftlich geben.Erfragen Sie rechtzeitig die Vorschriften für Haustiere bei Bahn-, Bus- und Fluggesellschaften.Informieren Sie sich über die Einreisebestimmungen Ihres Urlaubslandes. Diese Informationen erhalten Sie zum Beispiel bei Ihrem Tierarzt. Nehmen Sie in jedem Fall den Impfpass und das Gesundheitszeugnis für Ihr Tier auf Reisen mit.Besorgen Sie schon vor der Reise Notfallmedikamente gegen Erbrechen und Durchfall. Brechreiz beim Hund können Sie vorbeugen, indem Sie ihm vor Antritt der Reise nur wenig zu fressen geben.

 

Wie das Ganze ohne Stress für Hund und Besitzer funktioniert, dass vermittle ich Ihnen sehr gerne in meiner Hundeschule!

 

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Die TASSO-Hitliste der

beliebtesten Hundenamen:

 

Unsere Tipps zur Auswahl des richtigen Hundenamens:

  1. Rufnamen für Hunde sollten kurz, prägnant und klar auszusprechen sein. Ideal sind 2 Silben.
  2. Bei mehreren Hunden empfiehlt es sich, die Namen nicht auf den gleichen Vokal enden zu lassen. Das macht die Namen zu ähnlich und führt zu Irritationen unter den Tieren. Wer also eine Hündin mit dem Namen Aike hat, sollte die zweite Hundedame nicht gerade Heike oder Mareike nennen. Besser wäre zum Beispiel Manja.
  3. Bedenken Sie von Anfang an die Endgröße Ihres Welpen. Ein Bullmastiff-Hündin mit dem Namen „Flitzi“ mag im Welpenalter noch für amüsierte Blicke sorgen. Wenn „Flitzi“ dann stattliche 60 Kilo erreicht hat, wirkt der Name für das Tier unpassend.
  4. Richten Sie sich nicht nach dem Namen auf der Ahnentafel, wenn er Ihnen nicht gefällt. Der „Papier-Name“ muss dem Rufnamen nicht ähneln.
  5. Als Züchter empfiehlt sich die Auswahl des Namens passend zum Zwingernamen und zur Herkunft der Rasse. Zu einer englischen Rasse passen japanische Namen nur sehr bedingt, es sei denn, dass sie inzwischen eingedeutscht wurden.
  6. Bereitgestellt von TASSO e. V.

 

 

 

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Tierschutz ist auch Registrierung Ihres  geliebten Vierbeiners.

Tasso

 Für den Fall der Fälle (was wir nicht hoffen!)

Seit über 30 Jahren widmet sich TASSO im Tierschutz der Registrierung und Rückvermittlung entlaufener Tiere. So wird mittlerweile alle 10 Minuten ein entlaufenes Tier durch TASSO zurück vermittelt. Daneben unterstützen wir verschiedene Tierschutzprojekte im In- und Ausland.

Tierschutz besteht für TASSO nicht nur aus Worten, sondern ist eine gesellschaftspolitische Verantwortung, der wir uns gerne immer wieder aufs Neue stellen.

Die Idee, die dahinter steckt ist ganz einfach: Ein Tier wird – meist beim Tierarzt – gekennzeichnet und dann in der Zentraldatenbank von TASSO registriert. Dort wird die eindeutige Nummern-Zahlen-Kombination der Kennzeichnung mit den Tier- und Halterdaten verbunden. Wird ein entlaufenes Tier, das die TASSO SOS-Halsbandplakette trägt, jetzt gefunden, gibt der Finder bei TASSO einfach die Nummer der Registrierung telefonisch durch und TASSO kann so den Halter des Tieres informieren. Die Registrierung ist also aktiver Tierschutz und für den Halter kostenlos.

So kommt ein entlaufenes Tier sicher wieder nach Hause

Für die Rückvermittlung steht ein 70-köpfiges Team rund um die Uhr zur Verfügung; auch an Sonn- und Feiertagen. Ist die Meldung über den Verlust oder den Fund eines Tieres bei TASSO eingegangen, leiten die Mitarbeiter unverzüglich die nötigen Schritte in die Wege. Es ist viel Erfahrung und detektivisches Fingerspitzengefühl nötig, um zum Beispiel trotz einer verblassten, kaum mehr lesbaren Tätowierungsnummer den Halter zu ermitteln.

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Niedlich. Todkrank. Verhaltensgestört. – Welpen sind keine Ware!

 

 

Hundewelpen sind zum Knuddeln, wecken den menschlichen Beschützerinstinkt, und keiner würde auf den ersten Blick vermuten, dass ein so süßes Geschöpf womöglich das Opfer eines unseriösen Vermehrers ist. Sogenannte „Wühltischwelpen“ sind in der Regel krank und hatten in ihrem kurzen Leben keine Chance auf eine artgerechte Sozialisation. Ob ein Welpe krank oder gesund ist, sieht man ihm auf den ersten Blick leider nicht unbedingt an. Deshalb ist es auch so schwierig, seriöse Anbieter von unseriösen zu unterscheiden. Die Maschen der Welpenproduzenten werden immer gerissener. War früher der Preis ein Indikator dafür, dass es sich um ein unseriöses Angebot handelt, so haben die Vermehrer ihre Preise mittlerweile fast auf das Niveau seriöser Züchter angepasst. Auch die Tatsache, dass das Tier gechippt ist, ist kein Garant für ein langes, gesundes Hundeleben. (Foto: ©Lisa Winzer)

 

Deshalb gilt: „Augen auf beim Welpenkauf!“
Unterstützen Sie die skrupellosen Machenschaften keinesfalls. Jedem gekauften Welpen folgt eine neuer nach. Vertrauen Sie nur seriösen Tierschutzorganisationen (sowohl im Inland als auch im Ausland), Tierheimen und Züchtern. Unser Positionspapier dient als erste Orientierungshilfe bei der Auswahl eines neuen Welpen. Vorsicht ist besonders bei Angeboten im Internet geboten!

So können Sie diese Aktion von Tasso aktiv unterstützen:
Nur wenn es gelingt, die Nachfrage nach Hundewelpen aus unseriöser Zucht zu stoppen, haben wir eine Chance, diesen Schwarzmarkt einzudämmen. Erzählen Sie deshalb möglichst vielen Menschen von dem grausamen Geschäft der Hundehändler und helfen Sie Tasso bei der Aufklärung von Tierhaltern.

 

 

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 Vielen Dank für ihr Interesse!